Trainingslager in Schielleiten – Sport, Teamgeist und jede Menge Spaß
In der letzten Woche vor den Osterferien (22.03. – 27.03.) verbrachte die HAK Amstetten ein intensives und abwechslungsreiches Trainingslager im Bundessportzentrum Schielleiten. Insgesamt nahmen über 130 Schüler:innen sowie 14 Trainer:innen an dieser sportlichen Woche teil.
Die Fußballer absolvierten intensive Trainingseinheiten mit einem klaren Fokus auf Technik und vor allem taktische Feinabstimmung. Ein besonderes Highlight war das interne Turnier am Mittwochvormittag, bei dem vier Mannschaften gegeneinander antraten. Den krönenden Abschluss bildete eine unterhaltsame Soccer-Golf-Challenge.
Auch die Fun-Sport-Gruppe hatte ein äußerst vielfältiges Programm zu bewältigen. Beim 7-Kampf wurde mit viel Einsatz und Begeisterung der „Mr. und die Mrs. Fun-Sport“ gekürt. Darüber hinaus standen zahlreiche polysportive Einheiten wie Basketball, Baseball, Hockey und mehr auf dem Programm. Eine besondere Herausforderung stellte der 42-km-Marathonmarsch am letzten Trainingstag dar.
Die Schülerinnen des Dance-Zweiges nutzten die kurze Zeit, um eine beeindruckende Choreografie einzustudieren, die sie am Donnerstag vor allen Sportlern und Sportlerinnen präsentierten – ein echtes Highlight der Woche!
Auch die Tennisspieler:innen kamen voll auf ihre Kosten: Unter der Leitung von Helmut Fellner wurde intensiv trainiert und an Technik sowie Spielpraxis gefeilt.
Neben den Trainingseinheiten gab es zahlreiche zusätzliche Sport- und Freizeitangebote. Abends wurde in der Halle Volleyball gespielt oder bei Flutlicht gepaddelt. Auch Kegeln, Tischtennis, Karaoke und Kartenspiele sorgten für beste Unterhaltung.
Nach vier anstrengenden Trainingstagen stand am Donnerstag Entspannung auf dem Programm – ein gemeinsamer Besuch in der Therme Loipersdorf bot die perfekte Gelegenheit zum Regenerieren.
Bei optimalem Wetter und hervorragenden Trainingsbedingungen im Bundessportzentrum Schielleiten war das Trainingslager ein voller Erfolg. Neben der sportlichen Weiterentwicklung wurde vor allem auch die klassenübergreifende Gemeinschaft gestärkt – und der Spaß kam dabei definitiv nicht zu kurz.
Text: Mag. Matthias Mitterer









